Ernährung und gesunde Ernährung. Artikel 25


Leitungswasser und Flaschenwasser sind in der Regel hinsichtlich der Sicherheit vergleichbar. Daher ist die Wahl des Wasserhahns oder der Flasche meist eine Frage der persönlichen Vorliebe.

Die Food and Drug Administration (FDA) überwacht Flaschenwasser, während die Environmental Protection Agency (EPA) Leitungswasser reguliert. Sie verwenden jedoch ähnliche Standards zur Gewährleistung der Sicherheit.

Die EPA schreibt vor, dass die Wasserversorger jährliche Qualitätsberichte an die Kunden liefern. Diese Kundenvertrauensberichte liefern Informationen wie Quelle (Fluss, See, Grundwasserleiter oder andere Quelle), Schadstoffkonzentrationen und potenzielle Gesundheitsauswirkungen. Die EPA reguliert jedoch keine privaten Brunnen. Wenn also Ihr Leitungswasser aus einem privaten Brunnen kommt, sollten Sie Ihr Wasser jedes Jahr auf Verunreinigungen untersuchen, bei Bedarf häufiger.

Die FDA hat gute Herstellungspraktiken speziell für Wasser in Flaschen. Sie verlangen in Flaschen Wasserproduzenten:

  • Flaschenwasser unter hygienischen Bedingungen verarbeiten, abfüllen, halten und transportieren
  • Schützen Sie Wasserquellen vor Bakterien, Chemikalien und anderen Verunreinigungen
  • Verwenden Sie Qualitätskontrollverfahren, um die bakteriologische und chemische Sicherheit des Wassers zu gewährleisten
  • Proben und Test sowohl Quellwasser und das Endprodukt für Verunreinigungen

Es ist wichtig zu beachten, dass einige Menschen anfälliger für Krankheiten durch Verunreinigungen im Trinkwasser sind. Sie können in dieser Gruppe sein, wenn Sie sich einer Chemotherapie unterziehen, mit HIV / AIDS leben oder eine Transplantation erhalten haben. Schwangere, ältere Erwachsene und Kinder können ebenfalls einem größeren Risiko ausgesetzt sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, ob Sie zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen ergreifen sollten, z. B. Leitungswasser oder abgefülltes Wasser.