Opioide und andere Drogen: Worauf man achten sollte


Viele Medikamente haben das Potenzial, mit Opioid-Medikamenten negativ zu interagieren. Überprüfen Sie alle Ihre Medikamente mit Ihrem Arzt, damit Sie die Risiken der Wechselwirkungen mit Opioiden reduzieren können.

Medikamente, die mit Opioid-Medikamenten interagieren können, sind:

  • Alkohol
  • Anti-Anfall Medikamente, wie Carbamazepin (Carbatrol, Tegretol, andere)
  • Bestimmte Antibiotika, einschließlich Clarithromycin (Biaxin)
  • Bestimmte Antidepressiva
  • Bestimmte Antimykotika, einschließlich Itraconazol (Onmel, Sporanox), Ketoconazol und Voriconazol (Vfend)
  • Bestimmte antiretrovirale Medikamente für die HIV-Infektion, einschließlich Atazanavir (Reyataz), Indinavir (Crixivan), Ritonavir (Norvir) und andere
  • Drogen für Schlafprobleme, wie zolpidem (Ambien, Intermezzo, andere)
  • Medikamente zur Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen wie Haloperidol (Haldol)
  • Muskelrelaxantien wie Cyclobenzaprin (Amrix)
  • Andere Opioid-Medikamente
  • Beruhigungsmittel wie Diazepam (Valium)

Opioid-Medikamente beeinflussen Ihr Gehirn und können Sie schläfrig machen. Das Mischen dieser Medikamente mit anderen Medikamenten kann diese Effekte verstärken, was zu einer verlangsamten Atmung, verringerter Herzfrequenz und einem Todesrisiko führt.

Anzeichen für einen Notfall sind:

  • Sehr kleine Pupillen, die ihre Größe nicht ändern, wenn ein Licht schnell in Ihrem Auge leuchtet
  • Das Bewusstsein verlieren oder in einen tiefen Schlaf gehen, von dem man nicht geweckt werden kann
  • Sehr langsames Atmen
  • Fingernägel oder Lippen, die lila oder blau erscheinen

Rufen Sie 911 oder Ihre lokale Notrufnummer an, wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, diese Anzeichen verspürt.